Foto: Carsten Krause mit der Delegation aus Tokio. Der Größenunterschied fällt auf – fachlich waren die Damen und Herren jedoch vollkommen auf Augenhöhe!
Warum? Unser Projektmanager Frank Benzel erklärt es.
Wir haben von der Messe live bei LinkedIn berichtet.
Alle Beiträge finden Sie hier:Mit einem Zitat von Alexander von Humboldt blickt HyCologne an Weihnachten sowohl zurück als auch nach vorn. „Es sind die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“ Genau in diesen Verbindungen liegt unsere Stärke. Ohne sie ist kein Netzwerk, kein Austausch, kein gemeinsames Handeln möglich. Zum Jahresende haben wir deswegen unsere Mitglieder in unser neues Büro im „euronova CAMPUS“ in Hürth eingeladen.
Hand-in-Hand-Teamwork
Vorangegangen waren ein paar Stunden intensiven Teamworks im HyCologne-Team. Der Chef besorgte eigenhändig noch einen Weihnachtsbaum, bevor er begann, die vielen Weihnachtskarten zu unterschreiben. Der nächste steckte diese in die handverzierten Umschläge, die Dritte klebte sie mit einem HyCologne-Aufkleber zu, der Vierte schrieb die Adressen derer, die nicht dabei sein würden, auf den Umschlag – und der Fünfte brachte sie zur Post. Die für die Gäste bildeten mit den Dosen voll Kölner Spekulatius eine zur Vereinsfarbe passende Deko auf dem sonstigen Sitzungstisch.
Bäumchen wechsel dich
Schon schnell war klar: Ziel erreicht. Wie bei jeder guten Party war das Zentrum die Küche. Zu zweit oder in kleinen Grüppchen standen die Vertreter unserer Mitglieder zusammen und waren sofort ins Gespräch vertieft. Wie von unsichtbarer Hand gesteuert, bildeten sich in den kommenden über drei Stunden immer wieder neue Grüppchen mit neuen Themen – ob nun H2-Tankstellen oder Fußball-Mittelrheinliga. Informationen, Ideen und Visitenkarten tauschten die Besitzer.
Gespräche statt Vorträge
Vorträge gab’s im Gegensatz zu unseren Netzwerkkonferenzen bewusst keine. Nur Mortimer Glinz, Geschäftsführer unseres neuen Mitglieds Schmidt Kranz Group, stellte kurz sein Unternehmen vor, was er vermutlich auch noch nie zwischen Küche und Pausenraum getan hatte. Ein guter Impuls, der direkt in die persönlichen Gespräche einfloss. Auch ein anderer Unternehmensvertreter hatte den Mitgliedsvertrag bereits unterschrieben im Auto liegen. Dazu mehr im nächsten Jahr.
Unser neuer Werksstudent Christian Engel, der uns ab sofort tatkräftig unterstützt, erhielt gleich an seinem ersten Arbeitstag die Gelegenheit, direkt in medias res einzusteigen. Nicht nur, dass er sich direkt perfekt ins Vorbereitungsteam einfügte, er hatte auch Gelegenheit, sich bei den Mitgliedern vorzustellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!
Symbolische Weihnachtsmütze
Albrecht Möllmann konnte sich übrigens nicht durchringen, beim Weihnachtsgruß die rote Weihnachtsmann-Mütze aufzusetzen. Er hielt sie in der Hand. Auch das lässt sich symbolisch sehen:
Wir setzen uns nicht jeden Hut auf – dafür nehmen wir die Dinge in die Hand ;-)!
Der Letzte macht die Krümel weg
Dies tat zu guter Letzt auch unser Schatzmeister Wolfgang Urmetzer: Mit dem Staubsauger komplettierte er akribisch die Rückverwandlung der Weihnachtsgemütlichkeit in Büroatmosphäre. Hier startet ab Anfang Januar ein neues Jahr voller Tatendrang und Netzwerkaktivitäten.

