
ValHyCon
3 Jahre, 8 Partner, 6 Länder
Für uns bedeutet die Teilnahme an ValHyCon die Stärkung der Sichtbarkeit und Positionierung unserer Region mit den HyCologne-Mitgliedern als investitionsreifer Wasserstoffstandort auf europäischer Ebene. Im Rahmen des Projekts wollen wir Impulse und Unterstützung für konkrete Aktivitäten zwischen den Regionen geben.
Die Projektziele
- Vernetzen und Skalieren von Hydrogen Valleys in Nordwesteuropa (NWE)
- Transnationales Wasserstoff-Ökosystem etablieren
- Markthochlauf durch Pilotprojekte beschleunigen
- Infrastruktur- und Investitionspfade 2030-2040 definieren
- Grundlage für eine koordinierte Wasserstoffentwicklung in NWE bis 2040 schaffen.
Unsere Leistungen
Das Projekt läuft insgesamt drei Jahre. Die HyCologne-Themen dabei sind:
- Brückenbildung vom Hydrogen Valley Rhein-Ruhr zu den übrigen ValHyCon-Valleys
- Anbahnung transnationaler Partnerschaften
- Einbringen des Themenschwerpunkts Digitalisierung
- Beteiligung an weiteren Themen, u.a. transnationale Wasserstoffstrategie
Die acht Partner
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Schreiben Sie uns gern.
Ihr Ansprechpartner ist unser Innovation Assistent Christian Engel
Updates
04.11.2023 / Neue Studie, Workshop in Hürth, erste Identifizierung von Hubs
Neue Studie und Workshop mit 20 Teilnehmern zum konkreten Vorgehen
Drei Stunden nahmen sich die Teilnehmer Zeit, um sich im „Haus der Zukunft“, dem Sitz von HyCologne in Hürth, auszutauschen. So entstand aus den jeweiligen Informationen und Perspektiven der relevanten Akteure aus Industrie, Stadtwerken und Betreibern der Gasverteilnetze und Gastransportnetze ein Gesamtbild, auf dem sich weiter in guter Zusammenarbeit aufbauen lässt.
Ziel und Ergebnisse der zweiten Studie wurden zu Beginn präsentiert, um alle Teilnehmer auf einen einheitlichen Stand zu bringen. Die Studie wurde maßgeblich von Accenture und Fraunhofer SCAI erstellt von HyCologne koordiniert und von mehreren am Workshop teilnehmenden Unternehmen finanziert.
Sie untersuchte, wie eine Pipeline Infrastruktur ganz konkret aussehen könnte, um Industrieunternehmen und Stadtwerke in einem Korridor vom Südwesten Kölns von Hürth über Brühl und Wesseling bis nach Bonn mit Wasserstoff zu versorgen. Einzelaspekte waren Bedarfsermittlung, Netzmodellierung und Wirtschaftlichkeitsbetr achtungen. Ebenfalls wurde die Anbindung an das perspektivische H2 Transportnetz berücksichtigt; und nicht zuletzt ging es um mögliche Förderoptionen für die Realisierung.
Ergebnisse
- Mit dem geplanten H2-Transportnetzes der deutschen Gastransportunternehmen kann der Großraum Köln bis weit ins Rheinische Revier sehr gut mit Wasserstoff erschlossen werden. Die meisten Akteure des untersuchten Korridors lassen sich mit vertretbarem Aufwand an die Pipelineinfrastruktur anschließen.
- Es wurde ein mögliches Pipeline-Netz modelliert, das überwiegend von den geplanten Transportnetzen gespeist wird.
- In einer Projektskizze wurden drei konkrete Hubs für den Start einer Pipeline identifiziert: Hürth/Knapsacker Hügel, Brühl und Wesseling/ Bonn.
- Der Hauptfokus liegt dabei auf den Abnehmern, und zwar in den Energie-sektoren Industrie, Mobilität und Wärme.
- Die Wirtschaftlichkeit ist für die meisten betrachteten Anwendungsfälle beim Anschluss die modellierte Netzinfrastruktur gegeben. Dabei wirkt sich die Nutzung und Umwidmung bestehender Pipelinestrukturen positiv auf aus.
- Bis Ende November ist die Phase abgeschlossen. In der 16. Netzwerkkonferenz werden detaillierte Ergebnisse vorgestellt.
Vorbehaltlich interner Entscheidungsprozesse in den beteiligten Unternehmen besteht großes Interesse der Workshop-Teilnehmerweitere Schritte Richtung Realisierung zu unternehmen!
Im nächsten Schritt wird mit den in der Studie ermittelten Fördergebern Kontakt aufgenommen, um die Möglichkeiten einer Förderung konkret auszuloten.
11.10.2023 / Vortrag bei der 14. Netzwerkkonferenz zum aktuellen Stand HyPipCo
Wie ist der Stand der Dinge? Welches sind die Eckpunkte? Was macht das geplante Netzwerk besonders? Wer macht mit? Bei der 14. Netzwerkkonferenz informierte HyCologne Projektmanager Carsten Krause die Mitglieder über das höchst ambitionierte Projekt.
> Lesen Sie hier einen Auszug aus unseren „HyCo NetNews“ über den Vortrag (pdf)
23.08.2022 / Ergebnisse der von HyCologne beauftragten Studie liegen vor
Ein H2-Pipeline-Netz kann in der Region entscheidend zur Wertschöpfungssteigerung beitragen
Wasserstoff ist ein unverzichtbarer Baustein unseres zukünftigen Energiesystems. Eine wesentliche Voraussetzung für den Auf- und Ausbau der Wasserstoffwirtschaft ist dabei eine zuverlässige und kostengünstige Verteilinfrastruktur. Wie diese im Großraum Köln realisiert werden könnte, hat eine Machbarkeitsstudie unter Federführung von HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. untersucht. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Aufbau einer Pipeline-Infrastruktur zur Versorgung der Region mit Wasserstoff technisch möglich ist und für alle Beteiligten große Chancen zum beschleunigten Ausbau der Wasserstofftechnologien bietet.
Die komplette Pressemitteilung können Sie hier in deutscher und englischer Sprache einsehen:







